Anne kocht hervorragend.
Hier ihr Lieblingsrezept der leichten Küche für schwere Zeiten.
Dazu passt gut ein in junger Chardonnay aus der Pfalz mit dezenten Holznoten.
Bon Appetit ♥️


Die lang gesuchte Variable…

Ende der 1980er Jahre übergab Albert Einsteins Tochter Lieserl 1400 Briefe ihres Vaters
an die Hebrew University unter der Bedingung, diese frühestens 20 Jahre nach ihrem Tod zu veröffentlichen.
Auch wenn es nie verifiziert werden konnte: einer davon ist mehr als lesenswert..

m 6. Januar 1903 heirateten Marić und Einstein auf dem Zivilstandsamt in Bern. Weder aus Einsteins noch aus
Marićs Familie waren Hochzeitsgäste anwesend. Nach allem, was bekannt ist, wurde die Existenz des
Kindes vor den Schweizer Freunden und Bekannten geheim gehalten.

Im Sommer 1903 dürfte das Ehepaar Einstein beschlossen haben, sich von der Tochter „Lieserl“, von der man annimmt, dass sie in der Vojvodina in der Obhut von Marićs Familie geblieben war, endgültig zu trennen. Die Gründe für diesen Entschluss bleiben letztlich im Dunkeln. Plausibel wäre, dass Einstein seine Position am Patentamt nicht aufs Spiel setzen wollte. Im August 1903 fuhr Marić zu ihren Eltern nach Novi Sad. Aus der Korrespondenz geht hervor, dass das Kind an Scharlach erkrankt war. Im September erkundigte Einstein sich, wie das Kind denn nun eingetragen sei, und mahnte zur Vorsicht, damit der Tochter später keine Nachteile entstünden, was die Annahme nahelegt, dass das Kind zur Adoption freigegeben werden sollte. Marić hatte inzwischen während der Reise entdeckt, dass sie erneut schwanger war, worüber sich Einstein sehr erfreut zeigte. Marićs und Einsteins zweites Kind, Hans Albert wurde 1904 in Bern geboren, ihr zweiter Sohn Eduard 1910 in Zürich – sein erstes Kind – seine einzige Tochter – hat Einstein jedoch, soweit bekannt ist, nie gesehen.

3 thoughts on “Risotto primaverile in quarantena

  1. Mal wieder durch deine Seiten gleiten …
    ich finde Witziges, Gescheites, Tröstliches und Musisches.
    Vielen Dank, liebe Sonja, für die kleine Ab- und Hinlenkung zu dem, was wesentlich ist.
    An einem Schreibtisch-Sonntag noch in die Sonne schauend, bevor Sabine kommt und uns was pustet.

  2. Lou Winterfeldt

    Das sind fabelhafte Portraits des wahren Wedding – fernab von gediegenen Szene-Restaurants, die dem TIME-OUT Redakteur offenbar als Anlass galten. Die Schnappschüsse, Frollein B, zeigen dagegen vielmehr: hier ist Zuhause! gelungen!

  3. Da ist doch wirklich was dran. Die Vormacht der Sorge zu brechen, hört sich schwer an. Die Nähe des Seidenpapiers aushalten: viel besser. Das versuche ich. Und, wenn die Sorge versucht, sich da reinzumengen, sage ich einfach: Nö. <3

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