Schon mal einen Sarkasmus vorgetäuscht? Es gibt immerhin Doofkappen, deren Humor ich teilen kann.
Das gleicht so manche Schmerzen aus über unser witzloses, verblödetes Fernsehprogramm
mit Help-Dokus, Trash-TV und Folklore-Scheiss. Gut gegen Januartrübnis.

Ich war heute Nacht um 1.30 Uhr in MCDonald’s. Kam ein junger Mann rein im karierten Schlafanzug
mit Hauspantoffeln und aß fröhlich sein Mega-Menü.
Ich hab jetzt plötzlich doch Vorsätze für 2020.

Punk ist nicht tot. Punk hat ein “t” gekauft und beendet jetzt Sätze.

“Der Hosenknopf des Opfers war abgerissen. Was auf jeden Fall auf einen Kampf hindeutet.”
Hätte auf All You Can Eat getippt. Bin aber auch kein Profi.

 

 

Jede Frau hat immer etwas von Marylin in sich. Man muss nur verstehen ob Monroe oder Manson.

Läufer mit Stirnlampe, da hab ich Respekt. Nach einem harten Tag im Bergbau noch joggen, das ist stark.

 

Komm doch mal wieder, wenn du weniger Zeit hast.

 

 

 

2 thoughts on “tweet & lowdown

  1. Lou Winterfeldt

    Das sind fabelhafte Portraits des wahren Wedding – fernab von gediegenen Szene-Restaurants, die dem TIME-OUT Redakteur offenbar als Anlass galten. Die Schnappschüsse, Frollein B, zeigen dagegen vielmehr: hier ist Zuhause! gelungen!

  2. Da ist doch wirklich was dran. Die Vormacht der Sorge zu brechen, hört sich schwer an. Die Nähe des Seidenpapiers aushalten: viel besser. Das versuche ich. Und, wenn die Sorge versucht, sich da reinzumengen, sage ich einfach: Nö. <3

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